Feedback 2.0 – Wie wir es geschafft haben, noch individueller und schneller auf Bewerbungen zu reagieren

13.03.2015 von Julia und Thu 4 Kommentare

Vor drei Wochen wollten wir’s wissen und haben unseren Bewerbungsprozess auf den Kopf gestellt: Bis dato haben Bewerber innerhalb von maximal zwei Wochen von uns eine Rückmeldung bekommen – schon gar nicht schlecht, hatten wir gedacht. Was passiert aber nun, wenn wir unseren Bewerbern blitzschnelles Feedback geben? Und mit Feedback meinen wir eine persönliche, individuelle und vor allem ehrliche Antwort, ohne Floskeln und Chichi. Bewerber erhalten also innerhalb eines Werktages eine Rückmeldung, unabhängig davon, ob es eine Einladung oder Absage ist.

Warum machen wir das jetzt so?

Wir glauben daran, dass jeder Bewerber eine ehrliche und schnelle Rückmeldung verdient hat. Ehrlich, weil wir nur so wertvollen Input geben können und jeder ein Anrecht darauf hat, zu wissen, woran er ist. Schnell, weil Warten einfach doof ist. Es hilft niemandem und bringt nicht weiter. Für diejenigen, die den nächsten Schritt mit uns gehen, verkürzt sich der Bewerbungsprozess. Diejenigen, denen wir absagen müssen, können sich schneller auf andere Jobs konzentrieren und ärgern sich nicht über vertane Zeit.

Bisher haben wir viele positive Rückmeldungen auf unser schnelles Feedback erhalten.

Bisher haben wir viele positive Rückmeldungen auf unser schnelles Feedback erhalten.

Wie machen wir das?

Wir wollen den Bewerbern mehr Qualität, sprich zeitnahes und individuelles Feedback liefern, soviel steht fest. Das kriegen wir unter anderem dadurch hin, indem sich täglich entsprechende Rollenvertreter – zum Beispiel Entwickler, UXer oder Scrum Master  –  zusammensetzen und eine Bewerbung beurteilen. So stellen wir sicher, dass wir die Bewerber aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Wenn wir also Zu- oder Absagen verschicken, dann passiert das auf jeden Fall inhaltlich fundiert.

Entwickler besprechen Codebeispiele eines Bewerbers

Entwickler besprechen Codebeispiele eines Bewerbers.

Worauf achten wir bei Bewerbungen?

Bewerber bei sipgate dürfen ruhig Makel haben. Wir suchen nicht den perfekten Werdegang, vielmehr interessiert uns der Mensch dahinter, seine Motivation, sein praktisches Rüstzeug. Eine interessante Ansprache oder eine spannende Darstellung von Arbeitsproben (Links, URL, Github-Account etc.), besuchte Veranstaltungen, abonnierte Blogs und private Interessen wecken auf jeden Fall immer unsere Aufmerksamkeit.

Weitere Bewerbungstipps gibt es hier!

 

„Highspeed für Jedermann” verlängert bis zum 31.12.2015

11.03.2015 von Anna 5 Kommentare

Wir haben soeben von E-Plus erfahren, dass die Aktion „Highspeed für Jedermann” bis zum 31. Dezember 2015 verlängert wurde. Alle simquadrat und sipgate team Kunden sind also (mindestens) bis zum Ende dieses Jahres mobil mit Highspeed (42,2 MBit/s Downloadrate) unterwegs.

Hier geht es zum ursprünglichen Artikel.

Lean UX DUS #3 – tolle Gäste, toller Abend!

02.03.2015 von Sascha Kommentar verfassen

Letzte Woche Dienstag gab’s die dritte Lean UX DUS und damit die erste UX-Veranstaltung nach etwa vier Monaten Pause. Knapp 100 Gäste sind vorbeigekommen und es hat mal wieder riesig Spaß gemacht. Start war wie immer um 18h.

Weiterlesen →

WDR-Beitrag über das Arbeiten bei sipgate

24.02.2015 von Micha 5 Kommentare

Wenn man länger bei sipgate arbeitet, vergisst man manchmal, dass unsere Art zu arbeiten nicht selbstverständlich ist. Mir ist das wieder mal klar geworden, als letzte Woche der WDR bei uns eine Reportage über “Das Arbeitsumfeld der Generation Y” gedreht hat. Als Vertreter der Generation X war ich natürlich sehr neugierig, was die Generation Y denn überhaupt ist und warum sipgate das richtige Arbeitsumfeld für sie bietet.

Die erste Frage ist schnell beantwortet: “Als Generation Y (kurz Gen Y) wird in der Soziologie diejenige Bevölkerungskohorte genannt, deren Mitglieder im Zeitraum von etwa 1990 bis 2010 zu den Teenagern zählten.Durch die zeitliche Einordnung gilt sie als Nachfolgegeneration der Boomers und der Generation X. Der Name ist darauf zurückzuführen, dass nach X im Alphabet der Buchstabe Y folgt. Der Buchstabe “Y” wird englisch Why (= ‚Warum?‘) ausgesprochen, was auf das charakteristische Hinterfragen der Generation Y verweisen soll.” (Quelle: Wikipedia)

Für diese Generation sind Dinge wie Work/Life-Balance, Identifikation mit dem Job und eine angenehme Arbeitsumgebung besonders wichtig. Und das ist dann auch schon die Antwort, warum der WDR so eine Reportage bei sipgate dreht.
Den kompletten Beitrag gibt es übrigens in der Mediathek vom WDR. Wem gefällt was er da sieht, der kann ja mal auf unserer Jobseite vorbeischauen. :)

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